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Auch 2009 haben wir unsere Welpen besucht hier nun der erste Teilbericht.

Vorwort:
Hallo ihr Lieben, hier kommt nun endlich der erste Teilbericht von unserer  Welpen Besuchsrundreise 2009. Es tut uns sehr Leid das wir erst jetzt dazu kommen hier auf unsere HP zu schreiben. Unser Hauptproblem war das uns unsere Festplatte sich verabschiedet hatte und alles weg war. Es hat sehr, sehr lange gedauert bis wir einen Teil unserer Dateien wieder hatten aber was viel schlimmer war, dass die ganzen Welpenbilder, die Besuchsbilder einfach nicht wieder herstellbar waren. Nun haben wir einen Großteil von den Bildern wieder.
An allen vielen Dank.

Teil 1
Und wir waren wieder mal unterwegs unsere Welpen zu besuchen.  
Den Anfang haben wir hier fast vor der Tür gemacht, also nur eine kurze Fahrt zu Ivo und Familie. Da wir mit  Kirsten  immer in Kontakt waren und Kirsten mit Ivo auch schon zwischendurch bei uns waren konnten wir sehen das die beiden gut miteinander klar kommen. Nun stand der angekündigte Besuch bei Kirsten an und wir freuten uns auch schon sehr darauf. Bei Kaffee und Kuchen haben wir uns über Ivo und seine Fortschritte erkundigt. Kirsten berichtete über Ivo wie er sich schon bei seinem Job prima einfügt und Kirsten unterstützt. Kirsten und Ivo werden gemeinsam noch die Therapiehundeausbildung durchlaufen. Wir wünschen euch viel Erfolg.
Das war der erste Besuch

Kuschel Wäller Ivo.

Am 12.07. haben wir uns dann auf den Weg zur Hauptstadt gemacht, um Indy mit seiner Familie zu besuchen.
Indy war zwischendurch auch schon mal uns besuchen. So konnten wir auch hier sehen wie toll er sich entwickelt hat. Aber zurück zum 12ten. Diesmal haben wir dann auch die Ivanna, Indy´s Schwester mitgenommen und man kann es nicht glauben unsere Tochter ist auch mitgekommen.
Man sollte es nicht glauben wir sind super durch gekommen und mit der Wegbeschreibung von Nicole haben wir auch alles gleich gefunden. Was für eine Freude als wir dann vor dem Gartentor standen und wir von Indy begrüßt wurden. Nach der Begrüßung gab es kein halten mehr für Indy und Ivanna die haben gleich den ganzen Garten unsicher gemacht. So konnten wir uns prima mit Nicole und Thorsten unterhalten. Auch hier konnten wir sehen das Indy zur Familie passt. Leider verging die Zeit wie im Fluge, so das wir schon am frühen Nachmittag uns verabschiedet haben. Auch wollten wir noch, wenn man schon mal in Berlin ist schnell noch eine kleine Stadtrundfahrt machen und auch noch eine Currywurst essen. Die Stadtrundfahrt haben wir noch hin bekommen alles andere nicht. Aber das ist nicht so schlimm so haben wir noch einen Grund wieder mal nach Berlin zu fahren. Aber diesmal nehmen wir uns mehr Zeit und gehen dann mit Nicole und Thorsten gemeinsam eine oder auch zwei Currywürste essen.

Thorsten mit Indy

Komisch ist es doch auch immer wenn es Richtung nachhause geht, geht es immer schneller, vor allem wenn dann noch so ein roter Blitz von der Seite kommt.  

Und dann wir am 19.07. Ilex in seinem Wochenendhaus besucht, das liegt am Schaalsee in Meckpomm. Eine schöne Gegend. Auch hier haben wir Ivanna mitgenommen, so haben Ilex und Ivanna auch hier den Garten unsicher gemacht.
Ilex hatten wir zwischen durch auch schon gesehen gehabt, auf dem Wäller-Treffen und dann musste Ilex nach dem Wäller-Treffen zu kommen um seinen Pokal für den zweiten Platz abzuholen.

Pokalabholung

Bei Kaffee und Kuchen berichtete uns Beatrix über ihre Fortschritte mit Ilex und dem Pferd. Und das sie dabei ist sich für eine „neue Sportart“ zu interessieren, Dogtrail. Ein Sport für Mensch Hund und Pferd. Hört sich sehr viel versprechend an. Mal was ganz anders als der normale Hundesport.   Auch hier verlief die Zeit viel zu schnell und wir mussten uns  leider verabschieden. Aber es war toll zu sehen wie auch hier alle zusammen passen und man konnte sehen das Ilex sein Rudel immer im Auge hat.  
Das waren ja noch nicht alle, aber nun sollte es auf große Rundreise gehen.

Die Planung war nicht ganz so schwer nur die Termine abstimmen. Leider konnten wir zwei nicht besuchen aber das holen wir noch nach. Wir werden dann schon einen Termin finden. Wir haben uns viel vorgenommen, denn so ganz dich bei einander  lagen unsere Zielorte nun doch nicht. Auch konnten wir nicht alle unsere Hunde mitnehmen, also musste jemand zuhause aufpassen da ja in Hamburg Ferien waren, hat sich unsere Jenny bereit erklärt auf zupassen. Danke Jenny.  
Wir haben uns entschlossen Fiji mit zunehmen, natürlich nicht ganz ohne Grund. Da sie von allen unseren Hunden die wachsamste ist und wir auf Rastplätzen übernachten wollten. Etwas Sicherheit sollte man auf so einer Reise mit einplanen.
Also begann unsere Reise schon ein paar Tage vor der Abfahrt.
Unser Bus musste noch gecheckt werden, Klamotten packen, alles richtig im Bus verstauen, na ja alles was so dazu gehört wenn man ein paar tausend Kilometer fahren will.
Ja richtig ein paar tausend Kilometer. Wie das?
Das werdet ihr gleich erfahren.

 So begann unsere Reise in der Nacht vom 24.07. auf den 25.07. in Richtung Süden genauer gesagt Richtung Ulm, schwäbische Alp. So fuhren wir in der Nacht los, um soweit wie möglich voran zu kommen da wir mit Staus gerechnet haben. Wir haben uns gesagt wenn wir Müde werden, halten wir auf einen Rastplatz an und legen uns hin. So haben wir uns dann nach gut 500km einen Rastplatz gesucht und uns hingelegt. Nach ein paar Stunden schlaf und  etwas frisch machen ging es dann weiter. 250 km lagen noch vor uns, da der Verkehr doch nicht so doll war wie wir dachten kamen wir kurz vor Mittag bei Jojo (J-Wurf) in der schwäbischen Alp an.

Mama Fiji und Jojo vom Seehof

Hey was ist der groß geworden und wieder erkannt hat er uns auch. Was für ein kleiner Wirbelwind. Um das Haus heil zulassen sind wir dann auf eine nahe gelegene Wiese gegangen, da die Fiji auch Bewegung brauchte nach der langen fahrt. Nur war Fiji nicht ganz so gut drauf und hat ihren übermütigen Sohn kurz zu Recht gewiesen. Danach hat er respektvoll abstand zu Mama gehalten. Aber auf der Wiese hat er dann wieder aufgedreht aber immer mit Abstand zu Mama. Man muss schon sagen Jojo hat sich prima entwickelt, mit schon, für das Alter, sehr guten gehorsam. Nach dem sich die beiden ausgetobt haben, haben wir noch gemeinsam Kaffee getrunken. Und Bernd hat uns viel über Jojo berichtet. > Auch hier konnten wir sehen das dass passt. Die Zeit verlief wie nichts, so das wir uns auch hier wieder verabschieden mussten. Schade, wären gern noch länger geblieben.

Bernd und Jojo

Aber wir haben ja auch noch eine längere Fahrt vor uns. So machten wir uns auf den Weg, in Ulm haben wir dann noch mal voll getankt. Und weiter geht die Fahrt aber nicht all so weit denn auf der A8 Richtung München war eine voll Sperrung, na Toll. Bei Sonne statt im Stau. Prima, ganz toll. Zum Glück hatten wir Verpflegung im Bus. So Standen wir 3 Std. auf der Autobahn. Und was macht man da so? Man beobachtet die mit Leidenden, gleich neben uns auf der Autobahn war ein abgeerntetes Feld wo einige angefangen haben Fußball zu Spielen. Ein Reisebus der einige Fahrzeuge hinter uns stand hatte seine Türen geöffnet so das die Fahrgäste aussteigen konnten. Was einige auch gleich nutzten um mal Pipi zu machen in einem Maisfeld was aber einige hundert Meter weg war. Wir haben dann etwas mit Fiji Frisbi gespielt. Auch nette Menschen trifft man dabei, aus einem Pkw kam ein Mann mit zwei Flaschen Wasser zu uns und wollte diese uns für Fiji geben. Wie Nett, wir bedankten uns bei dem Mann und sagten ihm dass wir genug Wasser mit hätten. So verlief die Zeit doch recht schnell. Uwe hatte die Autobahn immer im Blick und dann war es soweit es ging weiter und das recht schnell. Moni und Fiji waren auch schnell wieder drin. Aber einige andere mussten laufen besonders einige aus dem Reisebus. Hihi. 
So setzen wir unsere Fahrt fort, an München vorbei weiter Richtung Passau. Moni hatte inzwischen Streit mit dem Navi da sie vom Gefühl her meinte wir fahren in die falsche Richtung. Uwe und in die falsche Richtung fahren. Das glaubst du doch selbst nicht. Wie die Frauen nun mal so sind wurden die Straßenkarten rausgeholt und nach geprüft ob wir auch auf der Richtigen Strecke sind. Moni war beschäftigt mit den Karten. Aber nun war es zu Spät wir sind inzwischen in Passau angekommen. Wir haben dann auf dem Rastplatz Passau Schluss  gemacht mit der Fahrerei. Da es auch nun schon abends war und wir nun auch Hunger bekommen haben sind wir dort erstmal essen gegangen. War nicht schlecht, große Portion und der Preis hielt sich auch in grenzen. Nach dem Essen haben wir uns dann dort einen Stellplatz gesucht um zu übernachten.

Auf nach Österreich

Am nächsten Morgen, haben wir uns auf den Weg ins Nachbarland Österreich gemacht. Schnell geschaut das wir unsere Plakette für die Autobahn dran hatten. Und dann hinein ins Land der Berge. Leider war es die „falsche Seite“ hier waren keine zu sehen. Nach dem wir einige Zeit, auf der Autobahn waren, haben wir uns einen kleinen Rastplatz gesucht um nun endlich zu Frühstücken.

Als Beifahrer hat man ja Zeit sich die Landschaft anzuschauen, nur leider waren entlang der Autobahn immer nur Lärmschutzwände zusehen. Schade. Aber Moni nutze die Zeit sinnvoll und pennte immer wieder ein. Als wir dann so kurz vor Wien waren rief Ramon an und wollte wissen wie weit wir denn schon wären.  Ich sagte ihm das gegen Mittag da wären. So kamen wir gegen Mittag bei Iluna (I-Wurf) an.
Ramon und Pauline konnten es nicht glauben das wir wirklich die lange Fahrt nach Österreich gemacht haben. Iluna hat uns dann ihren riesigen Garten gezeigt und Ramon erzählte alles über Iluna. Auch hier konnte man sehen das alle gut zusammen passen. Es warn wieder ein paar schöne Stunden die leider auch viel zu schnell vergingen. 
Wir wären gern noch geblieben aber wir hatten noch eine Weite strecke vor uns um zum nächsten „Welpen“ zu kommen. So machten wir uns auf die längste Fahrstrecke unserer Tour.

Uwe mit Iluna

Von Österreich nach Luxemburg. Moni wäre gern noch nach Wien rein gefahren aber unser Zeitplan lies es leider nicht zu. Wir mussten nun von kurz vor der Ungarischen Grenze zurück Deutschland, dann quer durch Deutschland weiter nach Luxemburg. Da wir in Ulm zuletzt getankt haben und der Diesel nicht bis zur Deutschen Grenze langte haben wir kurz vor Linz noch etwas Diesel getankt aber nur etwas, da die Kraftstoffe in Österreich sehr teuer sind. So nun hatten wir wieder was im Tank und damit sind wir dann auch noch bis Regensburg gekommen. Wo wir dann auch Voll getankt haben und eine größere Pause eingelegt hatten und mit Fiji haben wir reichlich gespielt und getobt. Wir haben dann beschlossen noch einige Kilometer zu fahren so das wir bis 70 km vor Ramstein dann endgültig unser Nachtlager hergerichtet haben.
Am nächsten Morgen, wir hatten gut geschlafen, haben wir dann erstmal mit Fiji eine große Runde gemacht. Da der Rastplatz nicht so doll war haben wir uns kurz noch einen Kaffee geholt uns sind dann erst mal bis nach Rinnstein gefahren. Dort sind wir dann zu einem MC D gefahren um dort dann zu Frühstücken. Dieser MC war sehr gut besucht, na ja auch kein Wunder dort wurde auch nur englisch gesprochen. Warum? Das findet ihr mal selbst raus. Nachdem wir unser Frühstück beendet hatten haben wir uns weiter auf die Reise begeben, bei viel Sonne und super Landschaft war die fahrt auch dann schnell vorbei. Wir mussten einige Berge hinauf und wieder runter durch ein paar Tunnel und dann kam auch schon das Schild Luxemburg.

Inka, wir sind gleich da.

Wir wussten gar nicht das es hier so viele Berge gibt, und dann war es soweit wir fuhren in die Stadt Luxemburg. Da wir aber noch mal austreten mussten haben an der ersten Tank und Rastplatzanlage gehalten. Man war hier was los, die Tankanlage voll, der Parkplatz voll, wir hatten Glück es fuhr grade einer weg vom Parkplatz. So nun aber schnell, parken und mit schnellen schritten ins Gebäude. Ups, was war denn hier los alles voller Menschen, egal runter zu den Toiletten. Auch hier voll, aber diese WC-Anlage ist ja riesig. Aber man sollte es nicht glauben obwohl es da sehr voll war, war es sehr sauber. So nun musste ich erstmal schauen warum das oben so voll war. Es gab da eine Art Supermarkt. Und als ich dann so auf die Preise schaute hat es mich fast um gehauen. Das Pfund Markenkaffee (500g) für 2.-€, Zigaretten meiner Sorte für 37.-€ was hier 50.-€ kostet. Das ist mein Land, habe mir dann auch gleich ne Stange mitgenommen.

Inka vom Seehof.

Dann ging es weiter quer durch die Stadt zu Inka. Carole und Dirk freuten sich als wir dann da waren. Inka freute sich auch. Ist doch klar hatten wir doch was zur Bestechung mit. Carole und Dirk erzählten uns wie es so läuft, es harkt noch hier und da, aber im Großen und Ganzen klappt es doch. Wir hatten erst mal Fiji im Auto gelassen und holten sie dann etwas später dazu. Nach einigen Minuten, spielen die beiden auch miteinander. So das wir uns noch prima Austauschen konnten. Man muss ja sagen wenn alle aus dem I-Wurf auf einer Wiese sein würden, man könnte sie alle nur schwer aus einander halten. So ist es Uwe passiert dass er Inka mit Ivanna ansprach. Auch Inka hatte sich prima  entwickelt, sie ist verspielt und kuschelig. Leider verlief auch hier wieder die Zeit wie im Flug und wir mussten uns verabschieden, da wir auch noch einiges einkaufen wollte und auch noch tanken wollen. So machten wir auch noch eine kleine Stadtrundfahrt mit unserem Bus durch Luxemburg und fuhren dann Richtung Saarbrücken.
EndeTeil1

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Wir haben unsere Welpen besucht.
 

So nun war es soweit, wir haben unsere Welpen, bis auf Fiete (auch vergeben), alle gut untergebracht. Wir haben unseren Welpenkäufern ja gesagt das sie bei uns nicht nur einen Welpen bekommen sondern auch uns als neue Familienmitglieder. Alle haben dann auch immer gelacht. Tja, und wir hatten auch gesagt das wir alle mal besuchen wollten.

 

Und nun haben wir das auch gemacht.

Als ersten hatten wir Flash (Schröder) besucht das war im Juni. Das bot sich an als wir eine Ausstellung in Essen besuchten. Da sind wir auf der Rückfahrt mal kurz beim Flash gewesen.

Jenny und Flash,ach nein Schröder.



Am nächsten Tag hatten wir mit Niwi und Holger telefoniert, sie haben den Falko (Finnegin), da sind wir dann mal kurz am Nachmittag noch hingefahren. Das waren ja nur 50km.

"Du kommst hier nicht rein." denn hier bin ich der Chef. Falko heißt jetzt Finnegan.

Eine Woche später haben wir dann die Fuji (Cherry) in Lübeck besucht.

Fuji, heißt nun Cherry.

 


Aber das waren ja noch nicht alle.

Wie machen wir das denn nun mit den andern????? Die nun auch schon fragten wann wir denn mal vor bei kommen.

Ok, wir haben gesagt das wir alle mal besuchen und dazu stehen wir auch.

Und wie machen wir das nun ?

 

Also haben wir gesagt, wir versuchen das mal wenn wir Urlaub haben. So haben wir mit unseren Welpenkäufern gemailt wie es Ihnen passen würde. Und man sollte es nicht glauben wir konnten uns auf ein Wochenende einigen. Prima.

Aber es gab da doch noch ein Problem wie machen wir das denn nun mit den Übernachtungen. Einige Hotels waren ausgebucht oder man durfte keine Hunde mitbringen. Dann kamen wir auf die Idee, das wir ja auch mit einem Wohnmobil fahren könnten. Ein Wohnmobil mieten in den Sommerferien?

Wir haben über 20zig Vermieter angefragt, was haben wir für tolle Antworten bekommen nur ein Beispiel . „ Für ein paar Tage im August? Kein Problem, wir hätten da noch was im August 2007 etwas frei“

Aber Uwe wäre nicht Uwe wenn er das nicht doch hin bekommen würde. Also hat Uwe mal ganz, ganz Tief in die Trickkiste gegriffen. Und telefoniert wie noch nie. Und er hat es tatsächlich geschaft, zu unserem Wunschtermin ein Wohnmobil zu bekommen. Na ja, nicht ganz den Termin aber immerhin  für ein Tag später.

Und wie es nun noch so ist meldet sich  der Horst mit Flash (Schröder) zwei Tage vor abfahrt. Jo, wenn ihr schon unterwegs seit kommt doch einfach noch mal bei uns rum. Ups, und nun? Ok,  haben wir das halt auch mit eingeplant.

 

So begann unsere Rundreise mit einer kleinen Fahrt von Hamburg nach Leipzig schlappe 350 km einfache Fahrt. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Wohnmobil hatten fuhren wir mit dem Dienstwagen von Uwe.

Am Morgen packten wir unsere kleinen ein und ab ging die Fahrt Richtung Osten. Gegen Mittag waren wir dann auch in Leipzig eingetroffen.

Christin und Basti warteten schon auf uns, freuten sich das wir nun da waren. Und wir freuten uns, als uns der kleine Frodo entgegen kam. Natürlich freuten wir uns auch auf Christin und Basti. Aber wenn man erstmal einen Wurf Welpen gezüchtet hat und sieht wie sie nun immer größer werden. Ach, herrlich. Groß geworden ist er, der Frodo.  


 

 Frodo vom Seehof

 

Wir sind dann in einen nahe gelegenen Park gefahren. Und nun konnten die drei Toben wie sie wollten. Fiji, Fiete und Frodo rannten um die Wette. Es war einfach schön den kleinen dabei zu zusehen wie sie tobten. Schön war das.

 

 Fiji, Fiete und Frodo

 

 

 Auch haben wir gefragt ob es Probleme gibt oder etwas noch unklar ist.  Christin und Basti haben alles  gut im Griff.

Christin erzählte uns über die fortschritte von Frodo und alles was wir wissen wollten. Nach dem Spaziergang im Park haben wir noch bei den beiden Kaffee getrunken. Und die kleinen haben unter dem Tisch geschlafen. 

 



 Fiete ist ganz platt vom toben im Park.



Leider verging die Zeit wie im Flug. Und wir mussten uns auf dem Heimweg machen. So fuhren wir am späten Nachmittag wieder zurück nach Hamburg. Auf der Rückfahrt haben wir uns gefreut wie die kleinen durch den Park getobt sind. Es war einfach schön.

 

Christin und Frodo

Am nächsten Tag haben wir dann das Wohnmobil abgeholt und fuhren erstmal zu uns um es zu packen. Wie das nun mal so ist, haben wir nun mal nicht alles mitnehmen können was wir wollten also mussten einige Sachen zu Haus bleiben.

So kamen wir später los als geplant.Unser erstes Ziel war dann ein Besuch bei Flash (Schröder). Horst wartete schon mit Kaffee und Kuchen auf uns. Leider kamen wir mal wieder sehr spät. So das es schon spät am Nachmittag war. Aber das störte die kleinen nicht. 

 

 

Fiete, Flash (Schröder) und Fiji

 

Die tobten auch gleich durch den Garten. Und Flash hat sich von unserm letzten Besuch auch ganz schön verändert. Er ist nicht mehr so dunkel im Fell wie die Fiji. Flash und Fiji waren nur schwer aus einander zu halten wo sie kleiner waren. Wir blieben bis zum Abend und freuten uns über die kleinen. Horst hat uns auch viel über Flash berichtet. So fuhren wir dann weiter Richtung Süden. Wir haben dann uns einen Schlafplatz auf einer Raststätte kurz vor Köln gesucht.

Geschlafen haben wir dort nicht so gut es war sehr laut und die kleinen waren doch etwas unruhig. Also machten wir uns dann schon gegen 8:00 auf den Weg nachdem wir mit den kleinen eine kleine Runde gemacht hatten. So sind wir dann mal nach Köln rein gefahren um dort zu Frühstücken. Köln, ein wink mir dem Zaunpfahl?

 Bis wir dann einen Bäcker gefunden hatten sind auch schon einmal um den Dom gefahren. Wie der Zufall das so will entdeckten wir einen Bäcker an einer Hauptstr. Also fuhren wir in eine neben Straße um dort zu Parken. Diese Straße führte uns in einen tollen Park wo wir dann auch gleich die kleine laufen ließen. Uwe hat dann erstmal ein paar Brötchen geholt. In diesem Park liefen viele Leute mit ihren Hunden und man kam auch schnell mit Ihnen ins Gespräch. „Ah, ein Wäller habe ich doch schon gehört“

 

Noch während wir beim Frühstücken waren, kam Uwe auf die Idee noch einen Abstecher in den Westerwald zu machen und dort die Karin Wimmer-Kiekbusch zu besuchen. Wir hatten ja Zeit denn unser nächster Termin war erst für den Abend geplant, wir waren bei der Schwester von Ramona, abends zum grillen eingeladen. So machten wir uns dann auf den Weg von Köln in den Westewald zu Karin. Da wir davon ausgehen konnten das Karin in ihrer Apoteke war fuhren wir direkt dort hin. Und parkten auch vor dieser. Mutig wie Uwe nun mal ist ging er auch gleich rein. Ja war das eine Überraschung als Uwe vor Karin stand. Karin wollte dann auch gleich unsere kleinen sehen.

 

 

Karin Wimmer-Kieckbusch mt Fiete im Arm und Fiji

 

 

 So wie es nun unter den Hunden Leuten ist wurden dann auch gleich alles berichtet was es so neues gab. Karin konnte es gar nicht glauben was wir, vorhatten. Sie sagte noch das hätte noch keiner gemacht. So blieben wir bis zum Mittag im Westerwald und fuhren dann weiter zu Ramonas Schwester nach Braunfels.

 

Burg in Braunfels (Hessen)

 

 

 Da wir ja erst zum Abend verabredet waren, haben wir dann erstmal uns mir Proviant versorgt. Auch schlich sich bei uns eine Müdigkeit ein so das wir uns noch ein Plätzchen für den Mittagsschlaf suchten.  Gegen Abend sind wir dann zum grillen, bei Ramonas Schwester vorgefahren.

 Da wir dort nicht Übernachten konnten haben wir uns in Braunfels einen Parkplatz gesucht und dort geschlafen.

Nun haben wir die zweite Nacht hinter uns und haben super geschlafen.

 Am Samstagmorgen haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zu Feivel gemacht. Jenny konnte es nicht erwarten (ihren) Feivel wieder zusehen. Fahrzeit normal ca.1,5 Std. Da wir aber so einiges noch entsorgen mussten, sind wir dann in Offenbach zu einer Entsorgungsstation gefahren. Da wir diese nicht gleich gefunden hatten wurde es doch später als geplant. So kamen wir gegen 11:00h bei Wolfgang und Birgit an. Auch hier war die Freude auf allen Seiten groß. Und wir waren erstaunt wie groß der Feivel geworden ist. Hier waren die kleinen auch gleich am Toben. Herrlich wie sie durch den Garten getobt sind.



Zur Begrüßung gab es erstmal ein Glas Sekt, nur für die Erwachsenen. Und die kleinen tobten mit den Kindern um die Wette. Einfach herrlich.

Wir Erwachsenen schauten einfach zu wie alle Kleinen durch den Garten tobten. Nach einem super Mittagessen fuhren wir zum Hundeplatz von Feivel.

Aber ohne Wasser komme ich nicht mit, denkt sich der Feivel.

Sascha,Jenny und Jessica mitFeivel, Fiji und Fiete auf der Wiese beim Hundeplatz.

Wir wollten eigentlich gemeinsam zur Welpenschule. Nur fiel diese wegen einem  Agility Tunier aus. Nun hatten wir auch schön Zeit, uns zu Unterhalten. Die Kinder schauten sich die Wettkämpfe an. Aber auch die kleinen sollten nicht zu kurz kommen. Auf einer Wiese in der nähe konnten die kleinen sich noch mal richtig austoben. Bis wir uns am späten Nachmittag von Wolfgang, Birgit, Sascha, Jessica und Feivel verabschiedeten.

Auf gekratzt von dem tollen Tag machten wir uns auf den Weg Richtung Stuttgart. In Stuttgart haben wir dann noch mal voll getankt. Und sind auf den Rastplatz Sindelfinger Wald gefahren, um dort zu Übernachten.

Auch diese Nacht haben wir gut geschlafen. Da wir vergessen hatten am Samstag noch etwas Einzukaufen, sind dann dort frühstücken gegangen. Fiete und Fiji haben wir mitgenommen. Da die beiden noch nicht in einem Lokal waren, konnten wir das auch gleich mal testen. Unsere beiden haben sich ganz lieb neben Ramonas Stuhl gelegt. Und wir in aller ruhe gefrühstückt.

Nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg zu Fuchur gemacht. Leider haben wir Fuchur`s Haus nicht gleich gefunden. So das wir fast eine Stunde in Rosenfeld durch die Straßen fuhren. Als  ob man das wusste meldet sich Vera per Handy bei uns, sie gab uns schnell eine Wegbeschreibung zu Ihrem Haus und nach 10 min. standen wir auch schon vor der Tür.



Auch hier war die Freude groß, denn auch Fuchur hatte uns wieder erkannt.

Fuchur begrüßt Jenny.

Wie über all tobten die kleinen durch den Garten. Da aber das Haus auf einen Hang stand und der Garten viele Steigungen hatte waren unsere beiden Flachländer schnell aus der puste. So hatten wir schön Zeit uns über unsere Wäller zu unterhalten. Auch hier verging die Zeit wie im Flug. Am Nachmittag wurde dann noch lecker gegrillt und die kleinen haben den Garten unsicher gemacht. Ach wie war das schön den kleinen beim toben zuzusehen. Es war dann doch schon spät am Nachmittag als wir uns dann von Vera und Manfred verabschiedeten und uns auf den Heimweg machten.

Fuchur hat alles im Blick.

Uwe war so auf gekratzt das er bis Kassel durchfuhr. In Kassel haben wir dann noch mal getankt und uns für 1,5 Std. auf Ohr gelegt. Nach unser kurzen Schlafpause sind wir dann bis zu uns durch gefahren. So kamen wir am Montagmorgen um 05:00h wieder in Hamburg an. Schnell noch eine Runde mit den kleinen und dann ab ins Bett.

 

So nun haben wir alle unsere Welpen besucht und haben uns gefreut das es allen Gut geht und das keiner Probleme hat.

Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön, für das dass wir bei Euch zu besuch sein durften.

Macht wieder so und arbeitet mit euren noch kleinen Wällern. Wir hoffen das es nicht all zu lange Zeit braucht bis wir uns wieder sehen.

 Liebe Grüße aus Hamburg

Uwe und Ramona

Und damit waren wir unterwegs.

 

Hier noch ein paar Zahlen: Rundereise gesamt 1840 Kilometer nur mit dem Wohnmobil. Verbrauch an Dieselkraftstoff 210 Liter , ein halbe Flasche Gas, 80 Liter Wasser.

Fiete und Fiji haben sich tadellos im Wohnmobil benommen.

Wie ihr bemerkt habt war auf der Rundreise noch der Fiete bei uns. Am Montag, wo wir von unserer Rundreise wieder kamen, haben sehr viele für den Fiete angerufen.  Und dann ging der Fiete nach Köln. Habt ihr es bemerk? Köln? Ein Besuch bei Fiete seht noch aus, den wir aber auch bald machen werden. Und hier darüber berichten werden.